"Tagebuch eines Voluntärs und Grenzgängers"
TURNAU. Der Steirer Wolfgang Feigl erzählt in seinem Buch von seinen Erfahrungen als freiwilliger Helfer während der Flüchtlingskrise 2015/16 – und davon, wie ihn sein Engagement in Untersuchungshaft brachte.
Auf der Balkanroute und in Camps wie Moria oder Idomeni unterstützte er Geflüchtete mit Nahrung, Kleidung und medizinischer Hilfe. Sein Buch schildert eindrucksvoll diese Erlebnisse und stellt die zentrale Frage: Wo endet Menschlichkeit und wo beginnt das Gesetz?
Sein Fazit: Menschlichkeit ist kein Verbrechen.
Zum Autor: Wolfgang Feigl, geboren am 6. Dezember 1958, ist österreichischer Ingenieur, Politiker und Unternehmer. Er verfügt über langjährige Erfahrung in Politik und Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und kommunale Vertretung.
Lesung bei freiem Eintritt.
Reservierung bitte unter: kontakt@eichfeldhuette.at
- 29. Mai 2026 um 18:00 Uhr

